Die Frauen Union Nordwürttemberg hat einen neuen Vorstand gewählt.

 

Bei ihrer Delegiertenversammlung am 9. April in Markelsheim wählte die Frauen Union Nord-Württemberg mit einem überragenden Ergebnis von 96,9% Isabell Rathgeb zu ihrer neuen Bezirksvorsitzenden. Rathgeb folgt auf Susanne Wetterich, die über 11 Jahre hinweg den Bezirksvorstand geleitet hat und sich nun ausschließlich ihrer Aufgabe als Landesvorsitzende widmen will. Sowohl die Generalsekretärin der CDU Baden-Württemberg Isabell Huber als auch der Bezirksvorsitzende der CDU Nordwürttemberg Steffen Bilger dankten Wetterich für ihre engagierte Arbeit als Bezirksvorsitzende. Zugleich gratulierten sie Isabell Rathgeb zu ihrem neuen Amt und wünschten ihr Glück und Segen.

                                                                                                                                                      
Die weiteren Mitglieder des Bezirksvorstands:

 

Stellvertretende Vorsitzende: Marieluise Bethke, Beate Härer, Prof. Dr. Andrea Wechsler. Schriftführerin: Marie-Sophie Lanig

 

Pressereferentin: Anette Groschupp,

 

Internetreferentin:  Theresia Paul,

 

Schatzmeisterin und Mitgliederbeauftragte:  Ingeborg Choeb.

 

Beisitzerinnen:  Mareen Falkenstein, Margarete Graser, Cornelia Haslanger, Helena Kapp, Claudia Merkt-Heer, Hülya Özen-Sattler, Iris Ripsam, Karin Schieszl-Rathgeb, Gisela Stephan, Marion Straube, Juliane Tjaden,  Dr. Bettina Vadokas. 

 

 

Neben der Durchführung der Wahlen stand eine Podiumsdiskussion im Mittelpunkt.

 

Thema: Leiden mit Long Covid: Was ist zu tun?

 

Im Gespräch waren Dr. Andreas Demuth als Arzt und zugleich Betroffener, Yasemin Eryanar, Leiterin des Gesundheitsamts des Main-Tauber-Kreises, Dr. Urban Lanig, niedergelassener Arzt in Markelsheim und Angelika Wöppel-Wagener, Geschäftsführende Gesellschafterin der Hufeland-Klinik Bad-Mergentheim

  

Eine Infektion mit Corona kann, unabhängig von Alter, Geschlecht, sozialem Status oder anderen Merkmalen die unterschiedlichsten Folgen nach sich ziehen.

 

Oft begleiten sie Menschen über einen langen Zeitraum hinweg und erzeugen Unsicherheit, Ängste und Leid.

 

In einem vom Bezirksvorstand erstellten Leitantrag werden diverse Hilfen angeregt und gefordert. So soll zum Beispiel das Problem der Anerkennung einer Arbeitsunfähigkeit schnell und unbürokratisch erfolgen und die Begleitung durch Spezialisten und Psychotherapeuten sowie eine auskömmliche Finanzierung gewährleistet werden.

                                                                                                                                     Hermine Roth